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Florian Ramsebner

Ansätze der technologie-gestützten Vermittlung - Kulturhistorische Inhalte im musealen Kontext

Betreuerin: Mag.a Dr.in Margarita Köhl, MAS 

Im Grunde beschäftigt sich meine Arbeit mit dem Versuch eine virtuelle Welt zu schaffen, durch welche multisensuales Lernen im dreidimensionalen Raum ermöglicht werden soll. Die gelungene Kombination einer originalgetreuen Nachbildung einer antiken Stadt kombiniert mit der Interaktivität eines erlebbaren VR Games ist Ziel meines Projekts. Durch die Symbiose dieser beiden Elemente soll ein Mehrwert kreiert werden, welcher in weiterer Folge dazu führt, dass Personen, die diesen virtuellen Raum erleben, sich möglichst viel Input aus diesem Konzept mitnehmen können. Die Besonderheit daran ergibt sich aus der Darstellungsform und der Interaktivität, welche die Spielenden in einen immersiven Erfahrungsraum eintauchen lässt, der auf einer spielhaften Ebene wissenswertes über diese Zeitepoche einfließen lässt und somit erfolgreich vermittelt. Begonnen hat mein Projekt durch die Kollaboration mit dem Vorarlberg Museum. Durch einige Meetings mit der Kulturvermittlungs-Abteilung und auch mit der Archäologie des Museums wurde ein Design Thinking-Prozess angestoßen.Im zentralen Fokus standen hierbei die Museumsbesucher:innen. Es war von essenzieller Bedeutung zunächst verstehen zu können, was die Bedürfnisse von Personen sind, die sich im Vorarlberg Museum aufhalten und unter welchen Umständen ein Ausstellungsobjekt, wie eine VR-Applikation, eine möglichst angenehme und auch zielführende Erfahrung mit sich bringen kann. Im Verlauf dieses Prozesses ist es gelungen gewisse Faktoren auszuarbeiten, die essenziell dafür sind, eine für das Vorarlberg Museum funktionierende Applikation im Kontext einer Ausstellung zu kreieren.